Im Herbst kann die Laubmenge von Straße zu Straße und von Gebiet zu Gebiet stark variieren. Verschiedene Baumarten verlieren ihre Blätter zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Gleichzeitig beeinflussen Regen, Wind und parkende Autos, wo sich das Laub ansammelt.
Effizientes Laubkehren erfordert deshalb mehr als eine feste Kehrplanung. Durch die Kombination einer guten Arbeitsvorbereitung mit aktuellen Informationen aus der Ausführung können Teams ihre Kehreinsätze während der Laubsaison gezielt anpassen. Diese fünf Tipps helfen dabei.
Ein großer Teil der Kehreinsätze lässt sich im Voraus planen. Sie wissen, wo Bäume stehen und welche Baumarten ihre Blätter früher oder später verlieren.
Nutzen Sie diese Informationen bei der Arbeitsvorbereitung, um Gebiete, Routen und Einsätze zu planen. So können Kehrmaschinen und Außendienstteams gezielt dort eingesetzt werden, wo und wann besonders viel Laub zu erwarten ist.
Eine gute Kehrplanung bildet die Grundlage. Die tatsächliche Situation vor Ort kann jedoch anders aussehen.
Parkende Autos können Stellplätze unzugänglich machen, nasses Laub lässt sich schwieriger entfernen und Wind kann das Laub an unerwarteten Stellen ansammeln. Während der Ausführung muss deshalb flexibel auf die aktuellen Bedingungen reagiert werden können.
Kombinieren Sie eine strukturierte Kehrplanung mit der Möglichkeit, Kehreinsätze dynamisch anzupassen.
Um gezielt nachsteuern zu können, müssen Disponenten wissen, was draußen tatsächlich erledigt wurde.
Außendienstteams können dokumentieren, welche Bereiche gekehrt wurden und wo noch Handlungsbedarf besteht. War ein Bereich wegen parkender Autos nicht erreichbar? Ist an einer bestimmten Stelle Laub liegen geblieben? Dann ist dies direkt für den Disponenten sichtbar.
So arbeiten Innen- und Außendienst mit demselben aktuellen Überblick über die Ausführung.
Mit einem klaren Überblick über den Fortschritt muss nicht eine komplette Kehrroute erneut gefahren werden, nur weil einzelne Stellen nicht bearbeitet werden konnten.
Disponenten können offene Arbeiten gezielt einem Team zuweisen. Beispielsweise können schwer zugängliche Stellen manuell gereinigt werden oder eine Kehrmaschine kann später zurückkehren, sobald der Bereich wieder erreichbar ist.
So wird die verfügbare Kapazität dort eingesetzt, wo sie tatsächlich benötigt wird.
Effizientes Laubkehren sorgt nicht nur für ein sauberes Straßenbild. Liegen gebliebenes Laub kann zu Beschwerden führen und sich an Straßenabläufen ansammeln, wodurch der Abfluss von Regenwasser beeinträchtigt werden kann.
Laubreste auf befestigten Flächen können sich außerdem zersetzen und günstige Bedingungen für Unkrautwachstum schaffen. Werden solche Problemstellen bereits während der Laubsaison gezielt nachbearbeitet, lassen sich zusätzliche Arbeiten zu einem späteren Zeitpunkt reduzieren.
Mit Jewel Stadtreinigung werden Arbeitsvorbereitung, Kehrplanung und tägliche Ausführung miteinander verbunden. Disponenten behalten den Fortschritt im Blick, während Außendienstteams sehen, wo Arbeiten ausgeführt werden müssen, und Stellen mit zusätzlichem Handlungsbedarf direkt melden können.
So verbinden Sie eine gut vorbereitete Kehrplanung mit der Flexibilität, während der Laubsaison gezielt nachzusteuern.
Entdecken Sie, wie Jewel Stadtreinigung Teams dabei unterstützt, Laubkehren und weitere Straßenreinigungsarbeiten effizient zu planen, auszuführen und kontinuierlich zu verbessern.